Moya's universelle Bibliothek von Babel
Moya's einigermaßen handliche vollständige Volltextausgaben der universellen Bibliothek

 
Moya's universelle Bibliothek basiert auf einer Idee von Jorge Luis Borges, die er in seiner Kurzgeschichte "Die Bibliothek von Babel" (Mar del Plata 1941) beschreibt.

Für diejenigen, die die Kurzgeschichte von J. L. Borges "Die Bibliothek von Babel" nicht kennen: Es wird eine Bibliothek beschrieben, in der alle Bücher, die jemals geschrieben wurden, geschrieben werden und geschrieben werden könnten, präsent sind, natürlich in allen Sprachen und allen denkbaren Phantasiesprachen. --- Das interessante daran:  In der Bibliothek steht alles geschrieben, was man je wissen möchte. Man findet dort die verschiedensten (vollständige oder aber auch gefälschte) Ausgaben z.B. seines eigenen Lebenslaufes, falls man denn in der Lage ist, ausreichend lange zu suchen.--- Soviel zu Borges.

Um die Vollständigkeit einer solchen Bibliothek erreichen zu können, einigen wir uns auf ein paar Regel bezüglich der Buchgröße und des Umfanges des Zeichensatzes, der benutzt werden soll. Bei einem Zeichensatz von 63 Lettern, wären auch Groß- und Kleinschreibung sowie deutsche Umlaute berücksichtigt. 

Ausreichend für einfachen Text sind jedoch 29 Lettern (26 Buchstaben, Komma, Punkt und Leerzeichen).
Um Platz, Rechenzeit, Download-Zeit und Nerven zu sparen wird deshalb von meiner Seite dieser Zeichensatz für einfachen Text empfohlen.
 

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